Schüler berichten über Austausch in La Réunion
Berufliches Schulzentrum (BSZ) für Technik Gustav Anton Zeuner
01307 Dresden • Gerokstraße 22 • Telefon 0351 440 392 0
Freitag
01
Heute

Infos

Ausschreibung Bildungsangebot

Am Beruflichen Schulzentrum für Technik „Gustav Anton Zeuner“ wird das Bildungsangebot:

Durchführung von Förderunterricht im Umfang von maximal 42 Unterrichtsstunden (45 min) für Schülerinnen  und Schüler der VK Klassen mit Lerndefiziten im Bereich Deutsch und Englisch für die duale Ausbildung

ausgeschrieben.

Abgabe eines Angebotes ist bis zum 08.03.2024 möglich.


Vertretungspläne

Vertreter Tag Std. Fach Lehrer Raum Klasse Mitteilung Art

Zu den Vertretungsplänen

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Fachbereich KFZ-Technik

Schüler berichten über Austausch in La Réunion

Im Rahmen eines von Protandem finanzierten Schüleraustauschprogramms besuchten zehn Auszubildende aus dem Fachbereich KFZ-Technik die Partnerschule auf der Insel La Réunion. Über ihre Eindrücke und Erfahrungen berichten sie hier.

Boris (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Ich kann diesen Austausch nur wärmstens empfehlen, da man einen Einblick in eine ganz andere und wundervolle Welt bekommt. Diese Insel wird euch bezaubern mit allem, was sie besitzt. Sei es die wundervolle Natur, das frische Obst oder einfach die freundlichen Menschen, welche euch mit offenen Armen begrüßen.

Lukas (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Die Insel ist ein kleines Paradies mitten im Ozean, sehr grün und überall gibt es exotische Früchte. Nahezu alle Menschen hier sind freundlich und versuchen oft mit einem ins Gespräch zu kommen. Leider hilft dabei dann oftmals nur eine Übersetzungsapp auf dem Telefon.

Leander (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Für mich war die Wanderung in den Vulkankessel das beeindruckendste Erlebnis, da La Réunion eine wunderschöne Natur zu bieten hat. Die Praktikumswochen im Betrieb waren auch eine wunderbare Erfahrung, da man sich trotz verschiedener Sprachen und Kulturen verständigen, zusammen Spaß haben und auch hier und da mal etwas lernen konnte.

Erik (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Ich fand den ersten Teil des Austausches echt schön. Ich habe viele Leute kennengelernt, die sehr nett sind und ich fand es gut, dass wir in der ersten Woche alle in der Schule etwas zusammen gemacht haben. Dazu gehörten zum Beispiel kleine Aufgaben, die man jeweils mit seinem Partner lösen musste. Dadurch lernt man auch bisschen die Sprache des anderen. Im Großen und Ganzen habe ich die Zeit sehr genossen.

Julius (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Es war überwältigend, die andere Kultur kennenzulernen und das hat den eigenen Horizont extrem erweitert. Ich bin super dankbar für diese Erfahrung, da ich dadurch auch gute Freunde gewonnen habe. Es ist unbeschreiblich toll gewesen, ich würde es jedem ans Herz legen.

Nico (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Der erste Teil des Austauschs hat mir absolut gut gefallen. Ich bzw. wir haben viel mit unseren Tandempartnern unternommen und sie haben eine tolle Stadtführung für uns organisiert. Was ich auch noch sehr interessant fand, war die Wanderung in den Vulkankessel. Es war auch gut von der Zeit her geplant, man hatte auch mal Freizeit für sich, um die Insel/Stadt zu erkunden.

Joe (Auszubildender Karosseriebau-Mechaniker): Mein Eindruck des ersten Teils ist sehr gut, da man viel mit seinem Austauschpartner unternommen hat. Es war eine unvergessliche Zeit! Man hat in wenigen Tagen sehr viele neue Eindrücke bekommen und einmalige Dinge wie die atemberaubende Natur im Mafat oder die einzigartigen Korallen beim Schnorcheln in St. Gilles gesehen. Durch den engen Austausch mit den Binomen hat man viel über Land und Leute und die Lebensweise erfahren und hatte immer einen einheimischen Ansprechpartner, mit dem man eine total tolle Zeit erlebt hat.

Luis (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Als Neuankömmlinge wurden wir gut aufgenommen und ich habe mich stets sicher gefühlt. Natürlich muss man damit rechnen, dass man als Einreisender sehr viele Blicke auf sich zieht. Die ersten Tage waren gut strukturiert und angenehm geplant mit einigen witzigen und interessanten „Sprachlern-Methoden“. Wenn man genügend Interesse mitbringt, wird man merken, dass die Sprachbarriere das geringste Problem darstellt.

Wim (Auszubildender Kfz-Mechatroniker): Ich fand die Reise nach La Réunion sehr gut. Mir persönlich half dies in meiner Selbstfindung und einfach im Erwachsenwerden. Außerdem habe ich viele neuen Seiten an mir kennen gelernt, die mich nun auch im weiteren Leben hoffentlich begleiten werden. Auch unsere Betreuer haben ihren Job gut gemeistert. Das Programm war strukturiert und gut geplant. Alles in allem bin ich super glücklich, stolz und auch dankbar, dass ich an diesem Austauschprogramm teilgenommen habe und dass ich so vielen neuen Menschen begegnen und mit ihnen einfach eine wunderschöne Zeit verbringen konnte. „Arbeiten im Paradies“, anders kann ich es nicht beschreiben.

Autor M. Arlt
Datum 11.02.2024